Lo-Han, Pinneberg e.V.

Wer oder was ist Lo-Han?

Die Gemeinschaft für Kampf- und Bewegungskünste Lo-Han, Pinneberg wurde am 28.01.2017 in Pinneberg gegründet. Seit dem 13.02.2017 ist der Verein als gemeinnützig anerkannt und wurde am 13.03.2017  im Vereinsregister (VR 2034 Pi) eingetragen.

 

Die Gründungsmitglieder um Sifu Werner Westerhoff haben sich zusammengefunden, um in Pinneberg einen unabhängigen und gemeinnützigen Verein für asiatische Kampf- und Bewegungskünste sowie Gesundheitsförderung und Tanz zu etablieren.

 

Der Name Lo-Han bedeutet soviel wie Schüler Buddhas und symbolisiert damit nicht nur die Ausrichtung des Vereins, sondern auch die Verbindung zum Lo-Han, Wilhelmshaven, in welchem Sifu Werner das Kung Fu studierte.

 

Im Lo-Han, Pinneberg stehen die gesundheitsfördernden Aspekte, die Gemeinschaft und die Kampfkunst im Vordergrund und nicht der Hochleistungs-Wettkampf-Sport. Die Teilnehmenden sollen im Team, unter Gleichgesinnten und mit Spaß ohne Zwang die eigene Leistungsfähigkeit und Achtsamkeit für Körper und Geist ergründen und erweitern können.

 

Warum dieses Angebot in Pinneberg?

Bis auf das primär auf Selbstverteidigung ausgerichtete Wing Tsun gibt es kein Kung Fu – Angebot in Pinneberg und in den vorhandenen Kampfsportschulen/ -studios und Vereinssparten (Karate, Jiu Jitsu, Judo etc.) in und um Pinneberg  liegen die Schwerpunkte auf Kampf- und Wettkampfsport.

 

Wir verstehen das Hung Gar - Kung Fu als Kampfkunst und Hung Chi Gong zur Gesundheitsförderung als Bereicherung des Pinneberger Angebots.

 

Die Integration von Kung Fu- und Hung-Chi-Gong in den Kursbereich bestehender Vereine oder Kampfsport-Studios erschien nach Erwägung des Für- und Wider aufgrund verschiedener Faktoren und der mittel- bis langfristig angedachten Erweiterungen als nicht sinnvoll.

 

Weitere Kurse im Bereich Tanz und Gesundheitsförderung sowie einer Kinder - Kung Fu sind mittelfristig angedacht und müssen noch konzeptionell aufgestellt werden und organisatorisch umsetzbar sein.

 

Primär geht es um das gemeinsame Training und die persönliche Weiterentwicklung und nicht um finanzielle Gewinnabsichten. Die Beiträge sollen in einer Höhe gestaltet werden, dass der Verein sich selbst tragen kann aber auch einkommensschwächere Personen am Training teilnehmen können.